Verschickt Google Linkkaufanfragen?
Möglicherweise versendet Google per E-Mail Anfragen an Webmaster gutlaufender Websites und fragt darin, ob es möglich sei ein Link auf der Seite zu kaufen. Das Gerücht ist aufgekommen, weil der Autor des Latha-Math.com-Blog eine entsprechende Linkkaufanfrage erhalten hat.
In seinem Artikel berichtet er, daß er eine Anfrage per E-Mail erhalten habe, ob er nicht einen Link auf seiner gutlaufenden Website verkaufen möchte. Als er zurückschrieb, daß er dies natürlich nur mit nofollow-Attribut tuen würde, fragte die gleiche Person an, ob ein Einkaufen in einen Magazin-Artikel möglich sei.
Die E-Mail soll es aus San Francisco gekommen sein und eine Google-IP-Adresse gehabt haben, obwohl die Person angegeben hat aus London zu kommen. Google hat seinen Sitz in Mountain View ganz in der Nähe von San Francisco.
Wenn Google tatsächlich Manpower ist die Aufspürung von Linkverkäufern investiert, dann kann man davon ausgehen, daß Google sich zunächst an Betreiber von grösseren Webseiten wenden wird. Wenn dem dann wirklich so ist und Google erfolgreich Linkverkäufer aufspürt dann werden mit Sicherheit Käufer und Verkäufer bestraft und möglicherweise wirken diese Sanktionen dann auch langfristiger.
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